Die Welt von gestern Erinnerungen eines Europaeers Stefan Zweig verfasste diese bis zum Ausbruch des Weltkriegs reichende wehm tige Autobiografie zwischen und wobei der Text ber die pers nlichen Erinnerungen des Autors weit hinausgeht und

  • Title: Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europaeers
  • Author: Stefan Zweig
  • ISBN: 3959090528
  • Page: 256
  • Format:
  • Stefan Zweig verfasste diese bis zum Ausbruch des 2 Weltkriegs reichende wehm tige Autobiografie zwischen 1939 und 1942, wobei der Text ber die pers nlichen Erinnerungen des Autors weit hinausgeht und zum Panorama der Kultur des alten Europas vor 1914 wird Im Zentrum dieser von Zweig selbst als Welt der Sicherheit bezeichneten Epoche steht dessen Heimatstadt Wien und die sterreichisch ungarische Monarchie, deren zivilisatorische Ausstrahlung er auch noch nach Kriegsende weiterwirken sieht, bis das Aufkommen des Nationalsozialismus seine b rgerlich liberale Lebenseinstellung endg ltig zerst rt.

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      256 Stefan Zweig
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      Posted by:Stefan Zweig
      Published :2019-03-27T23:52:02+00:00

    About "Stefan Zweig"

    1. Stefan Zweig

      Stefan Zweig Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europaeers book, this is one of the most wanted Stefan Zweig author readers around the world.

    573 thoughts on “Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europaeers”

    1. Eine faszinierende Biographie, die einen gut geschrieben sowohl in die damalige Zeit katapultiert als auch - hinsichtlich gesellschaftlicher, politischer und europäischer Themen - so aktuell klingt, als sei sie heute geschrieben worden. Absolute Pflichtlektüre!


    2. und erschreckend viele Parallelen zu unserer Zeit. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, neben der bunten Reise ins Ende des 19. Jahrhunderts sieht man auch die dunkle Entwicklung des Beginns des 20. Jahrhundert. Neben vielen Anekdoten bekommt man auch Weisheiten die man, oh Wunder, auch heute noch anwenden kann!


    3. Geschichte sei das gleiche Stück mit unterschiedlicher Rollenbesetzung, schrieb Henry de Montherlant (1895-1972) irgendwann zwischen 1930 und 1944 in sein Tagebuch. Wie Stefan Zweig (1881-1942) trat er schließlich durch Suizid aus dem Dasein. Und in der Tat: Beim Lesen des autobiographischen Werks „Die Welt von Gestern“, welches Stefan Zweig zwischen 1939 und 1941, also kurz vor seinem Freitod verfasste, lief mir nicht nur einmal ein kalter Schauer über den Rücken. Einige der Geschehniss [...]


    4. Ich lese das Buch bestimmt schon zum fünsten Mal und es ist jedes Mal wieder erstaunlich, was dabei Neues auffällt und bewegt.


    5. ich finde das Buch wunderbar. Man kann gar nicht genug bekommen von der Sprache. Stefan Zweig ist halt Stefan Zweig.


    6. Als 1925 Geborener habe ich zwar ebenfalls einige der hier kentnisreich gschilderten Epochen miterlebt, aber überwiegend in Deutschland und in meiner eher gesicherten Position als sogenannter Arier."Wenn das Judenblut vom Messer spritzt, dann gehts nochmal so gut" - wie ich als Dreizehnjähriger 1938 auf Geheiß eines SA-Manns (der uns "Pimpfe" auf einem Pritschenwagen durch Straßen fuhr, in der Juden wohnen sollten), mitsingen sollte, kam allerdings nicht über meine Lippen. Seit dieser Situa [...]


    7. Historiker können dem Leser die Geschichte nur aus einer bestimmten Entfernung, durch eine Sicht von außen auf die dargestellten Geschehnisse näher bringen. Das beinhaltet zwar eine gewisse Neutralität und Vollständigkeit, bleibt aber fern der Lebenswirklichkeit der seinerzeit lebenden Menschen und damit auch fern des Vorstellungsvermögens der heutigen Leser. Ein echtes Verständnis für die Geschichte können daher nur Berichte von Zeitzeugen schaffen, sind diese auch subjektiv und von be [...]


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