Zur Volksbildung Gespr ch Die DDR ist f r Margot Honecker ein unwiderruflich abgeschlossener Vorgang aber ein unverzichtbarer Fundus an Erfahrungen der bei der Gestaltung von Gegenwart und Zukunft nutzbringend angewandt werd

  • Title: Zur Volksbildung: Gespräch
  • Author: Margot Honecker
  • ISBN: 3360021452
  • Page: 361
  • Format:
  • Die DDR ist f r Margot Honecker ein unwiderruflich abgeschlossener Vorgang, aber ein unverzichtbarer Fundus an Erfahrungen, der bei der Gestaltung von Gegenwart und Zukunft nutzbringend angewandt werden muss Ein Beleg daf r ist beispielsweise die erfolgreiche Adaption der DDR Schulmethoden durch verschiedene Staaten nicht nur in Europa Die ehemalige Volksbildungsministerin spricht erstmals nach dem Ende der DDR ber das dort praktizierte Schulsystem, ber seine Ausrichtung und Aufgaben.

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      361 Margot Honecker
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      Posted by:Margot Honecker
      Published :2019-04-06T10:25:16+00:00

    About "Margot Honecker"

    1. Margot Honecker

      Margot Honecker Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Zur Volksbildung: Gespräch book, this is one of the most wanted Margot Honecker author readers around the world.

    125 thoughts on “Zur Volksbildung: Gespräch”

    1. Dieses Buch verkommt leider zu sehr zu Margots "Letztem Wort". Von Herrn Schumann, der das Gespräch führte, hätte ich mir einen kritischeren Umgang mit der Dame gewünscht. So kommt leider nur der Eindruck auf, dass er der Frau Honecker eine letzte Bühne bieten wollte.Ich bin selbst ein Kind der DDR und bedauere den Verlust des damaligen Schulsystems sowie der Organisation hinsichtlich Krippen und Kindergräten zutiefst. Hier war wirklich zu erkennen, dass der Staat die Geburtenrate fördern [...]


    2. Wenn man sich für die Volksbildung der DDR interessiert und diese auch noch einmal statistisch zusammengefasst haben möchte, ist man bei diesem Buch genau richtig. Leider ist der Journalist Frank Schumann nicht sehr kritisch im Umgang mit der (seiner?) vergangenen Volksbildung und verklärt in einem autobiografischen Rückblick schon sehr. Natürlich gab es auch in den Schulen Lehrer oder anderes Personal, welches schon genauer hingehört hat, welche Einstellung die Kinder von sich geben. Die [...]


    3. Vor dem Lesen sollte man, wie ein anderer Rezensent schon beschrieb, die Ideologie der Diktatur beiseite schieben. Liest man das Buch in der Hinsicht unvoreingenommen, sind die Vorschläge / Vorstellungen der Dame nicht gänzlich schlecht (immer nur auf die Schule / Bildungsmöglichkeiten bezogen, nicht auf die DDR und eine Dikatatur als solche, das sei ausdrücklich betont). Es erweitert in jedem Fall den Horizont und man lernt etwas über das Schulsystem der damaligen DDR.


    4. Aus der Sicht eines Ex-DDRlers vollkommen nachvollziehbar.Auch wenn der Ex-BRDler nun langsam aber sicher auch diese erprobten Methoden zu schätzen weiß und sie als eine Idee der neueren Zeit ausgibt. Ich sage nur dazu. Familien-, Schulen- und Erziehungspolitik wie sie nun langsam Mode wird, ist alles schon mal da gewesen. Das geht auch aus diesem Interview hervor.


    5. Alles für das Volk. Wir sind das Volk. Volksbildung. Volkspolizei. Volksarmee. Frage an die SED-Nachfolgepartei: Warum hat sie am Eingang der BRD das deutsche Volk an der Garderobe abgegeben. Den Parteien in der Bundesrepublik Deutschland ist der Begriff des Volkes (oder das Volk?) bekanntermaßen längst peinlich geworden. Dabei hätte es der Linken doch obliegen können, die Absurdität zeigen zu können, die darin liegt, schon die Nennung des Wortes "deutsches Volk" sei schon halb Nazi. Stat [...]


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